Am 01.02.2026 startete das dreijährige Vorhaben „Stärkung von Klimaresilienzstrategien in Einklang mit nationalen Entwicklungsplänen zur Umsetzung des Klimabeitrags“ in Kenia und Uganda.
Das Großvorhaben wird zu 75% aus Mitteln des Entwicklungsministeriums (BMZ) über bengo finanziert, 25% des Budgets wird von den lokalen Projektpartnern und dem deutschen Projektpartner kofinanziert.
Die lokalen Projektpartner in (West, Zentral, Ost) Uganda sind
- Caritas Kasanaensis
- Caritas Kampala
- Wekembe Micro Credit Scheme
- SICDO
- Apoolo Na Angor
Der lokale Projektpartner in (der Küstenregion) Kenia ist:
- SACDEP
Die Partner arbeiten bereits seit mehreren Jahren mit dem ILD und mit anderen deutschen und internationalen Gebern zusammen. Das neue Vorhaben baut auf ein Vorhaben, welches im April 2025 beendet wurde, auf.
Das Projekt stärkt die Anpassungsfähigkeit kleinbäuerlicher Haushalte in Uganda und Kenia an den Klimawandel und leistet einen Beitrag zu nationalen Klimazielen (NDCs) und der Agenda 2030. Ausgehend von sehr niedrigen Einkommen, hohen Verwundbarkeiten und begrenzten Anpassungsstrategien werden emissionsarme Landwirtschaft und nachhaltiges Ressourcenmanagement systematisch verbreitet.
So ist geplant, an den Klimawandel angepasste Praktiken flächendeckend einzuführen, so dass bis Projektende die Pro-Kopf-CO₂-Emissionen in den Projektdörfern um mindestens 10 % sinken. Gleichzeitig soll erreicht werden, dass 75 % der Haushalte ihr Einkommen deutlich steigern und ihre Grundbedürfnisse dauerhaft selbst decken. 70 % der Haushalte sollen ihre Resilienz messbar erhöhen, unter anderem durch deutlich geringere Ernteverluste in Dürrejahren.

