Welternährung: Ursachen für den Hunger in der Welt

Die Menschheit steht vor der Herausforderung, dass die Erde bis 2050 von 9 Milliarden Menschen bevölkert wird und allein dafür die Nahrungsmittelproduktion um etwa die Hälfte erhöht werden muss.

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Uganda

 „Vernetzung stärkt alle”! Wege aus der Klimamisere

Seit mehr als 10 Jahren unterstützt der ILD die ländliche Entwicklungsarbeit in Uganda, u.a. mit öffentlichen Mitteln aus dem deutschen Entwicklungshilfeministerium (BMZ). Dies erfolgt in enger Zusammenarbeit mit deutschen und ugandischen Partnerorganisationen, die die ländliche Entwicklung durch Spendenaktionen und gegenseitigen interkulturellen Austausch gemeinsam fördern. Aktuell rufen die Elektrizitätswerke Schönau (EWS) im Zuge ihrer Weihnachtsaktion zur Unterstützung der kleinbäuerlichen Projektfamilien entlang des Trockenkorridors auf. Für diese Mithilfe sind wir allen Unterstützern sehr dankbar. Weiterlesen …

Hermann Kroll-Schlüter: Unermüdlich im Einsatz für christliche Werte

Papst Franziskus zeichnet den langjährigen Vorsitzenden der Katholischen Landvolkbewegung (KLB) Deutschland und Präsidenten des Internationalen Ländlichen Entwicklungsdienstes (ILD) mit dem Silvesterorden aus. Weiterlesen …

Zum Erntedank 2017: “Eine Welt ohne Hunger ist möglich” – Bestandsaufnahme von Hermann Kroll-Schlüter

Eine Welt ohne Hunger ist möglich

Die Menschheit steht vor der Herausforderung, dass die Erde bis 2050 von 9 Milliarden Menschen bevölkert wird und allein dafür die Nahrungsmittelproduktion um etwa die Hälfte erhöht werden muss. Weiterlesen …

PRORURE – Pro Rural Europe

Gemeinsam für den Ländlichen Raum in Europa

EU-Projekt Strategische Partnerschaft: 10 Organisationen – 9 europäische Länder

  • Gemeinsam Neues entwickeln
  • Erfahrungen austauschen
  • Netzwerk ausbauen
  • Europäische Bürgerschaft leben

Ziel des gemeinsamen Projektes ist Stärkung, Vernetzung und Neuaufbau ländlicher Bewegungen in Europa.
Der Ländliche Raum ist eine Kostbarkeit Europas. Und dennoch vielfach benachteiligt und in Gefahr, den Menschen keine Zukunftsperspektive mehr geben zu können. PRORURE – Pro Rural Europe Weiterlesen …

Senegal

Ziel des  Projektes ist es, die ökonomische Situation von anfänglich mindestens 65 Frauengruppen und Familien (462 Personen) zu verbessern, die, mehrheitlich der Volksgruppe der Diola angehörend, im Departement Oussouye in dörflichen Gemeinschaften unter einfachen Bedingungen meist von einer kleinbäuerlich strukturierten und Subsistenz orientierten Landbewirtschaftung leben. Das Vorhaben versteht sich als Folgeprojekt eines in den Vorjahren durchgeführten Vorhabens mit gleiche Zielsetzung, Seit 1991 fördert die ASDI schwerpunktmäßig Frauengruppen bewirtschaftete Gemeinschaftsgärten. Die dabei gewonnenen Erkenntnisse flossen in die konzeptionelle Entwicklung des „KASSA- Projektes“ ein. Weiterlesen …

Bangladesh

Projektbezeichnung: Integrierte ländliche Entwicklung Shapahar (Integrated Rural Developement Shapahar Weiterlesen …

Indien

Frauenselbsthilfeförderung, Landwirtschaftliche Entwicklung, Aufbau von Dorfschulen und einer Geburtshilfestation (Promotion of Womens’ Selfhelp, Agricultural Development, Construction of Village Schools and of a Birthstation), Gingee, Villupuram District, Tamil Nadu, Indien

Projektpartner: People’s Multipurpose Development Society (PMD), Mangalapuram. Weiterlesen …

Family Farming

Die Zukunft fordert uns heraus: mehr Nahrungsgüter produzieren, Energie und Ressourcen sparen, das Klima schützen und zugleich die Lebensqualität verbessern, Hunger und Armut bekämpfen.

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“Hier lernte ich, was Entwicklung heißt”

Mahbubul Islam, Direktor von DIPSHIKHA, unserer Partnerorganisation in Bangladesch, im Interview mit Lothar Kleipass, Geschäftsführer des ILD.

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