Father Peter und die Molkerei – Projektbesuch aus Uganda

Nicht schlecht gestaunt hat Father Peter Ssenkaayi, Direktor der Maddo Diaries, als er am vergangenen Montag die einmalige Chance hatte, sich persönlich vom Senior des Familienbetriebes Naarmann und seinem Team durch seine Traditionsmolkerei führen zu lassen. Zusammen mit Hermann Schuten, ILD hatte der Besuch aus Uganda die Möglichkeit einen Blick hinter die Kulissen der Molkerei zu werfen und wertvolles Wissen für sein eigenes Molkerei-Projekt in Uganda zu sammeln.

Father Peter und die Molkerei – Projektbesuch aus Uganda

Denn nicht nur in Deutschland werden gute Molkereiprodukte geschätzt, auch in Afrika sind Milcherzeugnisse Ernährungssicherung und Einkommensquelle zugleich für viele Familien. Der Ansatz der Projektarbeit in Uganda, die Father Peter betreut, basiert daher darauf, Kleinbauern in wirtschaftliche Wertschöpfungsketten zu integrieren und durch Einkreuzungen mit „Holstein-Friesian Kühen“ in die heimischen Rinderrassen die Milcherzeugung zu verbessern. Ziel des Projektes ist es, die Resilienz der Kleinbauern zu fördern und mitgliedsbasierten Genossenschaften Zugänge zu Märkten zu eröffnen.

Father Peter und die Molkerei – Projektbesuch aus Uganda

Neben dem interessanten Besuch in der Molkerei Naarmann, hatte Father Peter weitere Möglichkeiten, sich mit Partnerorganisationen, die gemeinsam mit dem ILD das Engagement von Father Peter unterstützen über den derzeitigen Stand der Projekte auszutauschen.

Father Peter und die Molkerei – Projektbesuch aus Uganda

Wir möchten an dieser Stelle allen Personen, Einrichtungen und Vereinen danken, die Father Peters Besuch in Deutschland mitgestaltet haben. Unser besonderer Dank gilt der Familie Naarmann und ihren Mitarbeiter:innen für ihre Gastfreundschaft und ihre lehrreiche Führung durch die Molkerei.

Erfahren Sie HIER mehr über das Projekt von Father Peter und die Maddo Diaries in Uganda.

Frieden für die Ukraine und Europa

Der Internationale Ländliche Entwicklungsdienst (ILD), die Katholische Landvolkbewegung Deutschland (KLB), PRORURE und die KLB in der Erzdiözese Bamberg und den anderen Diözesen rufen zur Solidarität mit unseren europäischen Geschwistern in der Ukraine auf. Im Gebet um Frieden sind wir an ihrer Seite!

Wie so viele schauen wir fassungslos und erschüttert auf die Kriegsgeschehnisse in der Ukraine, sehen dort unsere Partnerorganisationen und Freundinnen und Freunde einem Angriffskrieg ausgesetzt, der durch nichts zu rechtfertigen ist. Wir fordern Präsident Putin auf, diesen Angriffskrieg und damit den Verstoß gegen das Völkerrecht unverzüglich zu beenden. Nur durch die Rückkehr zur Diplomatie kann das nutzlose Leid unschuldiger Ukrainerinnen und Ukrainer beendet werden. Wir hoffen und beten, dass die sich jetzt anbahnenden Gespräche zwischen Russland und der Ukraine zu einem neuen Frieden führen.

Die Menschen in Deutschland, in Europa und in Russland rufen wir zur Solidarität mit der Ukraine sowie zum Friedensgebet auf.

Unseren Freundinnen und Freunden in der Ukraine sind wir in Gedanken und im Gebet verbunden und sichern ihnen unsere Unterstützung zu.

KLB Gebet für den Frieden Febr. 2022_Gebetszettel

Bad Honnef. The International Rural Development Service (ILD), the Katholische Landvolkbewegung Deutschland (KLB), PRORURE and the KLB in the Archdiocese of Bamberg and the other dioceses call for solidarity with our European brothers and sisters in Ukraine. We are at their side in prayer for peace!

Like so many others, we are stunned and shocked by the war in Ukraine and see our partner organisations and friends there exposed to a war of aggression that cannot be justified by anything. We call on President Putin to put an immediate end to this war of aggression and thus to the violation of international law. Only a return to diplomacy can end the useless suffering of innocent Ukrainians.

We hope and pray that the talks now brewing between Russia and Ukraine will lead to a new peace.

We call on the people in Germany, in Europe and in Russia to show solidarity with Ukraine and to pray for peace!

We are united in thought and prayer with our friends in Ukraine and assure them of our support.

 

Bad Honnef, den 28. Februar 2022

Pressemitteilung der KLB Bistum Münster Faire und nachhaltige Lieferbeziehungen global und regional.

KLB-Diözesanverband Münster unterstützt die Initiativen für ein Lieferkettengesetz und fordert die Stärkung nachhaltiger regionaler Lieferbeziehungen!

Die Katholische Landvolkbewegung im Bistum Münster (KLB) unterstützt die Initiativen, die eine Verabschiedung eines Lieferkettengesetzes noch in dieser Legislaturperiode fordern. Verantwortung übernehmen für soziale und ökologische Mindeststandards, sollte eine selbstverständliche ethische Grundlage für unternehmerisches Handeln sein. Das „Erfolgsrezept Soziale Marktwirtschaft“ ist über Jahrzehnte diesen Prinzipien gefolgt. Die Marke „Made in Germany“ hat auch deshalb weltweit Beachtung gefunden. Die globalisierten Märkte, insbesondere die Kapitalmärkte, folgen dieser Maxime schon lange nicht mehr. Ohne ein regulierendes Eingreifen und Schaffung von Regeln zur Einhaltung dieser Standards, werde es nicht gehen, so heißt es in der KLB Pressemitteilung weiter. Wir(die KLB) unterstützen die Träger der Initiative Lieferkettengesetz und sind uns mit dem Kolping Diözesanverband Münster darüber einig, dass die großen Industrienationen, insbesondere Deutschland, hier mit gutem Beispiel vorangehen müssen.
In seiner Sozialenzyklika „Laudato Si“ fordert Papst Franziskus alle Wirtschaftsbeteiligten dazu auf, der Maxime eines fairen Handels zu folgen. „Das untergrabe die Marktwirtschaft nicht, sondern stabilisiere sie dauerhaft“, da ist sich die KLB-Diözesanvorsitzende Margret Schemmer aus Coesfeld- Lette sicher. Weiterlesen …

Was jetzt bedacht werden sollte – Überlegungen von Hermann Kroll-Schlüter

Die aktuellen Fehlentwicklungen haben eins gemeinsam: Ihnen fehlt eine ordnungspolitische Grundlage – Entgrenzungen, Entwicklungen, die außer Kontrolle geraten sind. Sie durch direkte politische Entscheidungen und politischer Maßnahmen zu stabilisieren wird immer schwieriger.

Nicht erst jetzt, schon Jahrzehnten hören wir: nachhaltiger, ökologischer, gerechter muss es werden. Die Pandemie hat dies dringlicher und deutlicher werden lassen. Weiterlesen …

CORONA Auswirkungen am Beispiel UGANDA

Wenige Fälle, aber die Wirtschaft ist am Boden – Seit Wochen bestimmt Corona unser Leben ganz massiv. Auch im Süden trifft die Corona-Pandemie die Menschen vor allem durch die Folgen des Lockdowns heftig. Der ILD hat für die besonders notleiden Familien in Bangladesh, Indien, Südafrika und Uganda ein Nothilfeprogramm gestartet. Es soll am Beispiel Ugandas verdeutlicht werden.

Uganda verzeichnet momentan ca. 175 COVID-Fälle und hat Gott-sei-Dank noch keine Toten zu beklagen. In den Nachbarländern, vor allem in Kenia und Tansania, ist die Lage viel extremer, da die Regierungen dort nicht so schnell reagiert haben. Uganda hat vom ersten Tag der Pandemie an das Land komplett heruntergefahren, eine Ausgangssperre verhängt, Geschäfte geschlossen, alle öffentlichen Plätze, alle Bars und Diskotheken geschlossen. Es fahren keine Busse oder Taxen mehr und auch die beliebten und überall verfügbaren Motorrad-Taxen („Boda-Boda“) dürfen nicht mehr fahren. Autos dürfen nur unterwegs sein, wenn die Fahrten lebensnotwenig sind. Die Angst im Land ist groß, und man ist sich der Tragweite bewusst. Weiterlesen …

Uganda

 „Vernetzung stärkt alle”! Wege aus der Klimamisere

Seit mehr als 10 Jahren unterstützt der ILD die ländliche Entwicklungsarbeit in Uganda, u.a. mit öffentlichen Mitteln aus dem deutschen Entwicklungshilfeministerium (BMZ). Dies erfolgt in enger Zusammenarbeit mit deutschen und ugandischen Partnerorganisationen, die die ländliche Entwicklung durch Spendenaktionen und gegenseitigen interkulturellen Austausch gemeinsam fördern. Aktuell rufen die Elektrizitätswerke Schönau (EWS) im Zuge ihrer Weihnachtsaktion zur Unterstützung der kleinbäuerlichen Projektfamilien entlang des Trockenkorridors auf. Für diese Mithilfe sind wir allen Unterstützern sehr dankbar. Weiterlesen …

PRORURE – Pro Rural Europe

Gemeinsam für den Ländlichen Raum in Europa

EU-Projekt Strategische Partnerschaft: 10 Organisationen – 9 europäische Länder

  • Gemeinsam Neues entwickeln
  • Erfahrungen austauschen
  • Netzwerk ausbauen
  • Europäische Bürgerschaft leben

Ziel des gemeinsamen Projektes ist Stärkung, Vernetzung und Neuaufbau ländlicher Bewegungen in Europa.
Der Ländliche Raum ist eine Kostbarkeit Europas. Und dennoch vielfach benachteiligt und in Gefahr, den Menschen keine Zukunftsperspektive mehr geben zu können. PRORURE – Pro Rural Europe Weiterlesen …

Senegal

Ziel des  Projektes ist es, die ökonomische Situation von anfänglich mindestens 65 Frauengruppen und Familien (462 Personen) zu verbessern, die, mehrheitlich der Volksgruppe der Diola angehörend, im Departement Oussouye in dörflichen Gemeinschaften unter einfachen Bedingungen meist von einer kleinbäuerlich strukturierten und Subsistenz orientierten Landbewirtschaftung leben. Das Vorhaben versteht sich als Folgeprojekt eines in den Vorjahren durchgeführten Vorhabens mit gleiche Zielsetzung, Seit 1991 fördert die ASDI schwerpunktmäßig Frauengruppen bewirtschaftete Gemeinschaftsgärten. Die dabei gewonnenen Erkenntnisse flossen in die konzeptionelle Entwicklung des „KASSA- Projektes“ ein. Weiterlesen …

Bangladesh

Projektbezeichnung: Integrierte ländliche Entwicklung Shapahar (Integrated Rural Developement Shapahar Weiterlesen …

Indien

Förderung eines eigenorganisierten Managements ländlicher natürlicher Ressourcen zur Armutsbekämpfung und Linderung der Folgen des Klimawandels in Tamil Nadu

Lokaler Partner: Peoples´ Multipurpose Development Society (PMD)

Das hinduistische Kasten-System in Indien bestimmt das Leben der Menschen vor Ort. Es bestimmt den Beruf, das Verhalten, die soziale Zugehörigkeit, ja sogar die Ernährungsweise der indischen Menschen. Die Aufteilung der Menschen in die unterschiedlichen Kasten basiert auf einer 3.000-jährigen Historie, die bis heute eine nachhaltige kulturelle Wirkung auf die indische Gesellschaft ausübt. Die britische Kolonialherrschaft in Indien hat sich das Kastensystem zu eigen gemacht, um die Menschen zu kontrollieren und die sozialen Strukturen in geregelten vorbestimmten Bahnen laufen zulassen. Obwohl das Kastenwesen laut der indischen Verfassung außer Kraft gesetzt wurde und alle Menschen demnach gleich sind, sieht die gelebte Realität anders aus. Bis heute bestimmt das Kasten-System die indische Gesellschaft und gibt die Lebensumstände der Menschen schon bei Geburt vor.

Das Ausbrechen aus diesen tiefverankerten gesellschaftlichen Strukturen ist für die meisten Inder kaum möglich und bringt viele Herausforderungen und Gefahren mit sich.

Eines der Hauptziele der Projektarbeit des ILDs in Indien ist es daher, die degradierten und marginalisierten Menschen der untersten Kasten zu unterstützen ihre Situation eigenständig und nachhaltig zu ändern. Mit dem lokalen Partner der People´s Multipurpose Development Society (PMD) hat der ILD einen erfahrenen Projektpartner an seiner Seite. Die PMD ist bereits seit vielen Jahren erfolgreich in der Region Mangalapuram tätig und setzt einen besonderen Schwerpunkt auf die Arbeit mit Menschen aus der untersten Kaste.

Die PMD wurde 1975 als Organisation von Dalit-Lehrer:innen gegründet, um Bildungsgerechtigkeit in Indien voran zu treiben. Hauptaugenmerk der Initiative waren ursprünglich die Organisation von und die Präsenz auf Demonstrationen, Aufklärungsarbeit und weitere aktivistische Tätigkeiten, um die ungleichen Bildungschancen für Dalits (“Unberührbare”) im Land sichtbar zu machen und dem Thema im politischen und öffentlichen Raum Aufmerksamkeit zu schenken. Per Zufall wurde der Kontakt zum ILD während eines gemeinsamen Workshops hergestellt. Die zufällige Begegnung hatte zur Folge, dass der Faktor der ländlichen Entwicklung in Zusammenhang mit dem Bildungssektor als Schwerpunktthemen für die zukünftigen gemeinsamen Projekte entwickelt und identifiziert wurden. Um die Projektarbeit in Indien auf deutscher Seite mit einem starken Partner zu fördern, wurde die Partnerschaft u.a. mit dem Auguste-Viktoria-Gymnasium in Trier geschlossen. Diese Partnerschaft wird als große Bereicherung für die gemeinsame Arbeit empfunden. Während der Jahre hat die PMD sich zu einem enorm wichtigen und einflussreichen Player entwickelt, der auf eine große Anhänger:innenschaft blicken kann. Die Ausrichtung von Demonstrationen mit über tausenden von Demonstrierenden z.B. anlässlich des Internationalen Frauentages und die Errichtung von 15 Dorfschulen, sind nur zwei Beispiele für das enorme Engagement und den Erfolg der Organisation.

Die Projektarbeit

Die partizipatorisch geprägte Philosophie, die die PMD, in ihrer Arbeit verfolgt, ist essentiell, um Ansätze nicht nur unabhängig vom Kastensystem, sondern auch genderspezifisch für alle teilnehmenden Männer, Frauen und Kinder gleich und effektiv zu gestalten. Bei dem aktuellen Projekt Förderung eines eigenorganisierten Managements ländlicher natürlicher Ressourcen zur Armutsbekämpfung und Linderung der Folgen des Klimawandels liegt der Fokus auf den Dörfern in der Projektregion Mangalapuram im Süden Indiens. Mangalapuram ist eine Region die eine besonders hohe Anzahl an kastenlosen Personen – den so genannten Dalits, den „Unberührbaren“ – vorzuweisen hat. Die Menschen leben in der Regel friedlich als Hindus, Christen und Moslems zusammen; ihr Lebensalltag ist jedoch von Armut und Marginalisierung geprägt. Auch der Klimawandel geht nicht spurlos an der Projektregion und an den Menschen vorbei. Besonders verheerend sind die Auswirkungen, die zunehmend sintflutartige Niederschläge, jahreszeitlich untypisch oder während der Monsunzeit, wie auch Dürren auf die regionale kleinbäuerlich ausgerichtete Landwirtschaft haben. Nahrungsmittelknappheit und Sorgen um die Nahrungsmittelversorgung sind hier alltäglich. Die Umstände in der Region bieten für die meisten Personen nur wenige Wege aus der Armut hinaus. Gerade die Jugend ist von dieser aussichtslosen Situation extrem betroffen. Die Lernfähigkeit der Kinder und Jugendlichen nimmt immer mehr ab und die Aussicht auf eine Ausbildung bleibt den Meisten verwehrt. Bereits die jüngsten werden in den meisten Familien in einkommensgenerierende Maßnahmen eingespannt, um das Dasein der Familie zu unterstützen. Schule ist deshalb in den meisten Familien kein Thema.

Der Kern der Projektarbeit basiert auf der Mobilisierung der teilnehmenden Personen durch die Bildung von Interessengruppen, um so Selbsthilfebemühungen zu fördern und Synergien zu schaffen. Während des Projektzeitraums sollen die Personen, die in der indischen Gesellschaft oftmals „keine Stimme“ haben, lernen sich so zu positionieren, um unabhängig und nachhaltig ihren Alltag gestalten zu können. Die vorherrschende Narrative „wer arm geboren wird, wird auch arm sterben“ soll mit dem Projekt aufgebrochen werden.

Indien

Um im Rahmen der Projektarbeit identifizierte Ziele zu erreichen, ist es essentiell, dass die Projektaktivitäten gut durchdacht und für die entsprechenden Teilnehmer:innengruppen konzipiert worden sind. Eine Aktivität, die sich in der jahrelangen Erfahrung der Projektpartnerschaft häufig bewährt hat, war die Organisation von Schulungen. Die Möglichkeit, dass die Teilnehmer:innen durch Schulungen unterschiedliches Wissen über zum einen gesellschaftliche Themen wie z.B. die Rolle der Frau oder Familienstrukturen erlernen, aber auch praktisches Wissen über die Organisation von Kleinunternehmungen oder Einkommenserwirtschaftung erwerben können, ist bereits ein enormer Schritt in die Richtung eines selbstbestimmten und unabhängiges Leben der Teilnehmer:innen.

In ausgiebigen Workshops und Schulungen werden den Teilnehmer:innen des Projektes auch Kompetenzen der alternativen Landwirtschaft vermittelt, um zukünftig in der Lage zu sein klimafreundliche und angepasste landwirtschaftliche Methoden anzuwenden.

Zusätzlich werden Hilfsmittel, Setzlinge und weitere Notwendigkeiten an die Teilnehmer:innen vergeben, damit sie die neu erlernten Kompetenzen in ihrer Lebensrealität direkt umsetzen können. Dies ist besonders wichtig, um eine gewinnbringende und schonenden Landwirtschaft zu praktizieren und so Nahrungsmittelerzeugung und ein stabiles Einkommen nachhaltig zu generieren.

Indien

Knapp 6.800 Personen aus 18 Dörfern haben die Möglichkeit als aktive Projektteilnehmer:innen an den Maßnahmen des Projektes teilzunehmen. Das Projektvorhaben basiert hauptsächlich auf der Stärkung bestehender Selbsthilfegruppen (SHGs) in den Dörfern, um die Selbstorganisation der Frauen und der ortsansässigen Bauern zu fördern. Im weiteren Kontext der Projektarbeit wird ein Mitwirken der Teilnehmer:innen auf lokaler politischer Ebene gefördert.

 

Projektpartner/Projektfinanzierung:

  • Spenden des Indienpartnerschaft des Auguste-Victoria-Gymnasiums Trier – für eine nachhaltige Entwicklung e.V. (avg-trier.de/projekte/indien)
  • lokale Beiträge
  • ILD mit öffentlichen Mitteln des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ)