Berichte/Blog

Klimaaktivismus in Indien – mit dem Fahrrad für das Klima

Anlässlich des Auftakts der 27. UN-Klimakonferenz (COP27) in Sharm el-Sheikh, Ägypten, organisierte unsere indische Partnerorganisation HOPE am 06. November 2022 eine Fahrraddemonstration in Puducherry, Indien, um für eine bessere Klimapolitik zu demonstrieren. Nach einer Kundgebung des Organisationsdirektors Victor Raj begaben sich die Demonstrierenden mit dem Fahrrad auf die 16 Kilometer lange Strecke. Mit Plakaten und …

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ICC – digitale Veranstaltung am 12.11.2022 (15:30-16:30 Uhr)

Im Rahmen der diesjährigen 27. World Climate Conference in Sharm El-Sheikh, Ägypten, organisiert die International Chamber of Commerce (ICC) ein mehrtägiges Forum, welches unter dem Thema „Make Climate Action Everyone’s Business – Klimaschutz ist jedermanns Sache“ stattfindet. Programmpunkt dieser Veranstaltung ist unter anderem eine digitale Podiumsdiskussion, die von unterschiedlichen internationalen Partnern des ILDs organisiert und …

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Father Peter und die Molkerei – Projektbesuch aus Uganda

Nicht schlecht gestaunt hat Father Peter Ssenkaayi, Direktor der Maddo Diaries, als er am vergangenen Montag die einmalige Chance hatte, sich persönlich vom Senior des Familienbetriebes Naarmann und seinem Team durch seine Traditionsmolkerei führen zu lassen. Zusammen mit Hermann Schuten, ILD hatte der Besuch aus Uganda die Möglichkeit einen Blick hinter die Kulissen der Molkerei …

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Frieden für die Ukraine und Europa

Der Internationale Ländliche Entwicklungsdienst (ILD), die Katholische Landvolkbewegung Deutschland (KLB), PRORURE und die KLB in der Erzdiözese Bamberg und den anderen Diözesen rufen zur Solidarität mit unseren europäischen Geschwistern in der Ukraine auf. Im Gebet um Frieden sind wir an ihrer Seite! Wie so viele schauen wir fassungslos und erschüttert auf die Kriegsgeschehnisse in der Ukraine, sehen dort …

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Pressemitteilung der KLB Bistum Münster Faire und nachhaltige Lieferbeziehungen global und regional.

KLB-Diözesanverband Münster unterstützt die Initiativen für ein Lieferkettengesetz und fordert die Stärkung nachhaltiger regionaler Lieferbeziehungen!

Die Katholische Landvolkbewegung im Bistum Münster (KLB) unterstützt die Initiativen, die eine Verabschiedung eines Lieferkettengesetzes noch in dieser Legislaturperiode fordern. Verantwortung übernehmen für soziale und ökologische Mindeststandards, sollte eine selbstverständliche ethische Grundlage für unternehmerisches Handeln sein. Das „Erfolgsrezept Soziale Marktwirtschaft“ ist über Jahrzehnte diesen Prinzipien gefolgt. Die Marke „Made in Germany“ hat auch deshalb weltweit Beachtung gefunden. Die globalisierten Märkte, insbesondere die Kapitalmärkte, folgen dieser Maxime schon lange nicht mehr. Ohne ein regulierendes Eingreifen und Schaffung von Regeln zur Einhaltung dieser Standards, werde es nicht gehen, so heißt es in der KLB Pressemitteilung weiter. Wir(die KLB) unterstützen die Träger der Initiative Lieferkettengesetz und sind uns mit dem Kolping Diözesanverband Münster darüber einig, dass die großen Industrienationen, insbesondere Deutschland, hier mit gutem Beispiel vorangehen müssen.
In seiner Sozialenzyklika „Laudato Si“ fordert Papst Franziskus alle Wirtschaftsbeteiligten dazu auf, der Maxime eines fairen Handels zu folgen. „Das untergrabe die Marktwirtschaft nicht, sondern stabilisiere sie dauerhaft“, da ist sich die KLB-Diözesanvorsitzende Margret Schemmer aus Coesfeld- Lette sicher.

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Was jetzt bedacht werden sollte – Überlegungen von Hermann Kroll-Schlüter

Die aktuellen Fehlentwicklungen haben eins gemeinsam: Ihnen fehlt eine ordnungspolitische Grundlage – Entgrenzungen, Entwicklungen, die außer Kontrolle geraten sind. Sie durch direkte politische Entscheidungen und politischer Maßnahmen zu stabilisieren wird immer schwieriger.

Nicht erst jetzt, schon Jahrzehnten hören wir: nachhaltiger, ökologischer, gerechter muss es werden. Die Pandemie hat dies dringlicher und deutlicher werden lassen.

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CORONA Auswirkungen am Beispiel UGANDA

Wenige Fälle, aber die Wirtschaft ist am Boden – Seit Wochen bestimmt Corona unser Leben ganz massiv. Auch im Süden trifft die Corona-Pandemie die Menschen vor allem durch die Folgen des Lockdowns heftig. Der ILD hat für die besonders notleiden Familien in Bangladesh, Indien, Südafrika und Uganda ein Nothilfeprogramm gestartet. Es soll am Beispiel Ugandas verdeutlicht werden.

Uganda verzeichnet momentan ca. 175 COVID-Fälle und hat Gott-sei-Dank noch keine Toten zu beklagen. In den Nachbarländern, vor allem in Kenia und Tansania, ist die Lage viel extremer, da die Regierungen dort nicht so schnell reagiert haben. Uganda hat vom ersten Tag der Pandemie an das Land komplett heruntergefahren, eine Ausgangssperre verhängt, Geschäfte geschlossen, alle öffentlichen Plätze, alle Bars und Diskotheken geschlossen. Es fahren keine Busse oder Taxen mehr und auch die beliebten und überall verfügbaren Motorrad-Taxen („Boda-Boda“) dürfen nicht mehr fahren. Autos dürfen nur unterwegs sein, wenn die Fahrten lebensnotwenig sind. Die Angst im Land ist groß, und man ist sich der Tragweite bewusst.

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Family Farming

Die Zukunft fordert uns heraus: mehr Nahrungsgüter produzieren, Energie und Ressourcen sparen, das Klima schützen und zugleich die Lebensqualität verbessern, Hunger und Armut bekämpfen.

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ILD
Internationaler Ländlicher Entwicklungsdienst
Drachenfelsstraße 23
53604 Bad Honnef
Germany