Satzung

des Internationalen Ländlichen Entwicklungsdienstes e.V., Drachenfelsstr. 23, 53604 Bad Honnef – Rhöndorf

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Der Internationale Ländliche Entwicklungsdienst (ILD)

Der „Internationale Ländliche Entwicklungsdienst“(ILD) e.V. ist die Entwicklungshilfeorganisation der Katholischen Landvolkbewegung Deutschlands (KLB). Er wurde 1988 von der KLB- Bundesversammlung, dem höchsten Entscheidungsgremium der KLB, in Hildesheim ins Leben gerufen.

Als Nichtregierungsorganisation in der Entwicklungszusammenarbeit trägt der ILD weltweit zur Entwicklung ländlicher Lebensräume bei. Er unterstützt Selbsthilfebewegungen, Partnerschaften und Projekte im Sinne der internationalen Solidarität des katholischen Landvolkes. Weiterlesen …

Bäuerliche Landwirtschaft im Norden und im Süden

Die Zukunft fordert uns heraus: mehr Nahrungsgüter produzieren, Energie und Ressourcen sparen, das Klima schützen und zugleich die Lebensqualität verbessern, Hunger und Armut bekämpfen.

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Bauern, Markt, Hunger

In „Die Tagespost“ vom 27.5.2010

Bundesminister Dirk Niebel schreibt in seinem Artikel „Liberal in Richtung katholischer Soziallehre „: „Wussten Sie, dass eine Milchkuh in Europa pro Jahr mehr finanzielle Unterstützung erfährt als ein Mensch in einem Entwicklungsland zum Leben hat? Subventionierte EU-Agrarprodukte führen zur Überschussproduktion, die-mit weiterer finanzieller Förderung-zu Dumping-Preisen in Entwicklungsländern landen und die dortigen lokalen Märkte zerstören, deren Aufbau nicht selten durch Entwicklungsmaßnahmen unterstützt wurde.“ Weiterlesen …

Getreide ist das neue Gold

Nach einer Untersuchung der Vereinten Nationen betrug die anbaufähige Ackerfläche im Jahre 1950 etwa 0,52 ha pro Person, im Jahre 2000 waren es noch 0,26 ha und die Prognosen sagen für 2050 für etwa 9 Milliarden Menschen nur noch 0,19 ha pro Person Ackerfläche voraus. Weiterlesen …

Positionen und Perspektiven

Wir leben in Zeiten tiefer Umbrüche und Brüche. Wir stehen vor großen Herausforderungen. Die Gegenwart legt uns nahe, dass sich die Menschheit noch besser auf diese Herausforderungen vorbereiten muss. Weiterlesen …